Retrospektiven

Die Organisation beim Lernen fördern

Folgendes Beispiel illustriert sehr plastisch, dass die langfristig teuersten Fehler, diejenigen sind, welche wiederholt werden, statt aus ihnen zu lernen.

Dem Gründer von IBM, Tom Watson, wird nachgesagt, er hätte die Kündigung eines Mitarbeiters nach einem Debakel mit den Worten "Warum sollte ich Ihre Kündigung akzeptieren? Ich habe gerade erst einen Haufen Geld in Ihre Ausbildung investiert." abgelehnt.

Bei dieser Erkenntnis setzen unsere Retrospektiven an. Wir wollen das Lernen vom Individium auf die Organisation übertragen. Dabei führt die gemeinsame Analyse von wesentlichen Ereignissen im Projekt zu objektiveren Erkenntnissen, sowohl für die Beteiligten als auch die Organisation in Ihrer Gesamtheit.

Wie läuft eine Retrospektive ab?

Nach einer Auswahl und Befragung der Teilnehmer trifft sich die Gruppe in Form eines Workshops mit dem Leiter der Retrospektive als Moderator. Im Rahmen dieses Workshops wird das Projekt (der übliche Gegenstand einer Retrospektive) moderiert analysiert. Ziel ist es hierbei, die Erkenntnisse in Form von Best und Worst Practices zu formulieren und an den Auftraggeber der Retrospektive zu übergeben. Als Sekundärziel kann im Laufe dieses gruppendynamischen Prozesses auch die Konsolidierung des Projektteams als Arbeitgruppe unterstützt werden.

Das Wissen bewahren ...

Stehen Sie vor der Herausforderung eine lernende Organisation statt eine Organisation von Lernenden zu formen? Retrospektiven können Ihnen auf diesem Wege helfen.

www.retrospectives.com